Geschichte Nr. 6: Kopien werden zu Dokumenten in einer vernetzten Welt

Es sind die neunziger Jahre, und das digitale Zeitalter bricht an. PCs mit Textverarbeitungssoftware ersetzen Schreibmaschinen. Arbeitsstationen mit computergestützter Konstruktionssoftware ersetzen Zeichentabellen. Zunehmend ist alles über interne Netzwerke und das World Wide Web verbunden.
Dokumente werden digital auf dem Bildschirm erstellt und bei Bedarf gedruckt. In schwarz & weiß und zunehmend in colo. Überall tauchen kleine Drucker auf Desktops auf. In großen Unternehmen sind große Flotten von Desktop-Druckern jedoch teuer und ineffizient.
Es gibt einen besseren Weg: Netzwerkdruck, und Océ tritt als führend hervor. Benutzer erstellen Dokumente auf dem Bildschirm und senden sie dann über das Netzwerk an ihre digitale Mailbox beim zuverlässigen Océ-Drucker / -Kopierer im Korridor oder unten in der zentralen Reproabteilung oder auf dem Weg zum Kopierladen oder weltweit über die Welt Netz.
Die digitalen Netzwerkdrucker von Océ für Bürodokumente und technische Zeichnungen werden zu Marktführern in Europa und den USA. Es ist eine vernetzte Welt. Kopien werden zu Dokumenten. Océ ist einer der Spitzenreiter.
Mitte der neunziger Jahre erweitert das Unternehmen sein digitales Angebot um neue Dimensionen. Océ erwirbt die Hochleistungsdrucksparte von Siemens-Nixdorf mit Hauptsitz in der Nähe von München. Damit ist Océ weltweit führend bei großvolumigen Drucksystemen.

1996 heute
Produktion von digitalen Fotoleitern