1984 Drucken

In der Zwischenzeit wurde auch die Methode der Dokumentenerstellung untersucht, einschließlich Textverarbeitungsprogrammen, wodurch die Océ-Forscher mit digitalen Prozessen in Kontakt kamen, anstatt mit den üblichen analogen. Es sollte der Beginn einer Revolution sein: Aus Kopierern wurden Drucker. Die Kopierer wurden mit einem Laser-Scan-Modul ausgestattet, das das analoge Belichtungsgerät ersetzte. Außerdem wurde eine Menge neuer Elektronik benötigt, um digitale Textdateien in Bilder umzuwandeln: die Steuerung.

Später würden auch digitale Kopierer entwickelt, die einen Scanner und einen Drucker enthielten. Wir werden dann 1996 schreiben

1995 Hochgeschwindigkeitsdrucker

Ein Wunsch, den Océ seit einiger Zeit hegte, war der Eintritt in den Markt für Drucker mit sehr hohen Geschwindigkeiten und damit auch hohen Stückzahlen. Im Frühjahr 1995 bot sich die Gelegenheit, den Geschäftsbereich Hochleistungsdruck von Siemens zu übernehmen. Er war auf diesen Bereich spezialisiert und verfügte unter anderem über Drucker, die mehr als 1000 verschiedene A4-Seiten pro Minute produzieren konnten, wie etwa Kontoauszüge oder Telefonrechnungen. Es stellte sich als perfekte Kombination heraus: Diese Abteilung fügte sich nahtlos in die bestehenden Aktivitäten von Océ ein und ihre Integration in die Océ-Organisation verlief nahezu reibungslos.Technologisch, organisatorisch und finanziell ein erstklassiges Gut!

Im gleichen Zeitraum stellte Océ auch die ersten Digitaldrucker / -kopierer für den Büro- und den Salonmarkt vor. Dies waren unbestrittene Höhepunkte in der Unternehmensgeschichte. Zum ersten Mal wurde auch die Ankunft einer neuen technologischen Leistung gelobt: eines Vollfarbdruckers mit einer revolutionären 7-Farben-Technologie, der seit mehr als 10 Jahren in den Océ-Labors eingesetzt wird. hat funktioniert

2002 Der endgültige Durchbruch im Farbe

Bereits nach der Übernahme der Plottersparte der französischen Firma Schlumberger Ende der achtziger Jahre konnte Océ weitere Erfahrungen mit der Verwendung von Farben in Dokumenten sammeln. Zuerst mit Stiftplottern, später mit Thermodruckern. Farbtoner wurden auch in bestimmten Kopierern verwendet. Es wurde schnell klar, dass das Arbeiten mit analogen Farbkopiergeräten umständlich, langsam, unzuverlässig und vor allem teuer war. Aus diesem Grund hatte Océ bereits mit der Entwicklung eines digitalen Farbdrucksystems begonnen, dessen technologische Struktur völlig anders war als anderswo üblich. In der Zwischenzeit wurden weitere Erfahrungen in diesem Markt, auch im Bereich Großformate, mit Produkten von Drittanbietern gesammelt. Weitere Untersuchungen im Bereich beispielsweise von Vollfarbtintenstrahldruckern wurden ebenfalls mit voller Wucht fortgesetzt. Der firmeneigene 7-Farben-Vollfarbdrucker wurde 2001 auf den Markt gebracht. Auf diesen Drucker folgten später Produkte, die in Zusammenarbeit mit Konica-Minolta und später mit Canon entwickelt wurden. Sie wurden mit dem überlegenen Farbcontroller „PRISMA sync“ von Océ ausgestattet

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